Ich möchte mich meinen Lesern gerne vorstellen und euch einen Überblick über mein bisheriges Leben geben.

Mein Name ist Thomas Hackl und geboren bin ich 1962 im Bayerischen Wald, Deutschland. Ich stamme aus einer kinderreichen Familie. Ich bin das achte von 11 Kindern. Schulisch kam ich nur bis zur Fachhochschulreife Technik, da ich mehr die Praxis bevorzuge. Ausgebildet bin ich zum Landwirtschaftmeister, Fachagrarwirt und Steuersachbearbeiter. Ich lebe im weiterhin im Bayerischen Wald und werde sicher die nächsten Jahr hier verweilen.

Seit Ende 2004 schieße ich regelmäßig Bogen. Meine Leidenschaft gehört dem englischen Langbogen. Ich schieße aber auch Recurve und teste gerne mal neue Dinge aus. Ich bin sehr an technischem Wissen über Bögen interessiert und versuche Unklarheiten auf den Grund zu gehen. Ich habe momentan mehrere Bögen im Einsatz. Mein Lieblingsbogen ist ein 120 lbs englischer Kriegsbogen, da man mit dem keine Pfeile schießt, sonder schon richtige Balken.

Originale Kriegspfeile mit 1/2 Zoll Schäften haben schon eine eigene Faszination. Ich habe mir auf diesem Gebiet zum Ziel gesetzt, einen 150 lbs Bogen zu beherrschen. Sollte ich da versagen, werde ich es sportlich nehmen, aber ich werde mich bemühen, es zu verwirklichen.

Mehr zum Spaß schieße ich noch einen schönen Hoyt Sky Eagle mit ca 90 lbs. Für mein Targetschießen benutze ich einen englischen Langbogen mit steifem Mittelteil, der 82 lbs bringt. Ich habe jetzt aber schon einen bestellt mit 90 lbs, da mein alter Bogen langsam weich wird.

Was mich so richtig antreibt, ist zu erfahren, wie zielsicher so englische Langbögen sind. Aus diesem Grund experimentiere ich viel mit beweglichen Zielen. Hierbei lege ich Wert darauf, meine Focusierung zu steigern. Es gibt reichlich gute Schützen, die zeigen können, wie stark solche englische Langbögen sind. Mir persönlich geht es um die Treffsicherheit.

Ich bin der Meinung, dass Bogenschützen aus dem Mittelalter unbeschreibliches mit ihren Bögen vollbringen konnten und mein Aufgabe sehe ich darin, herauszufinden, was sich umsetzen lässt.

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