Wirkungsgradrechner Wieso?     

Der Wunsch einen genauen Wirkungsgradrechner zur Verfügung  haben zu wollen, kam vor ein paar Jahren bei einer Diskussion mit Kollegen aus dem Bogensport.

Die amerikanische Methode, bei der man ab der Standhöhe im Abstand von je 1 Zoll bis zum völligen persönlichen Auszug, die Werte ermittelt, diese zusammen zählt und durch 12 teilt und dann ins Verhältnis zu der Energie des abgeschossenen Pfeils setzt, erschien mir zu ungenau. Es handelt sich hierbei auch nur um einen groben Annäherungswert. Ich wollte ein Programm haben, das mir schnell und zuverlässlich  sehr exakte Daten liefern kann.

Andere Berechnungen, welche im Internet erhältlich waren, sind nicht nur kompliziert, meiner Meinung nach überfordern sie auch viele Bogenschützen.

Sicher gibt es ambitionierte Schützen, die sich mit solchen Programmen erfolgreich auseinandersetzen. Ich gehöre da nicht dazu. Ich lege Wert auf Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit.

Wer glaubt, dieser Wirkungsgradrechner beruhe auf einen Geistesblitz und somit wäre die Sache erledigt, der irrt gewaltig. Ich musste in den vergangenen 2 Jahren einige Rückschläge hinnehmen. Wie oft ich das Konzept umkrempeln musste, weiß ich selber nicht mehr, aber es waren viele Testphasen nötig, um dahin zu kommen, wo wir heute sind. Heute können wir zu Recht behaupten, wir haben die Abweichungen minimiert und diese liegen im Mittel unter 2 %  aller von uns getesteten Bögen. Die Schwankungen gehen hierbei von 1 bis ca 3 %.

Alleine der Fingerablass kompensiert diese Abweichung und somit können wir zu Recht behaupten, dass wir den Schützen einen sehr genauen Rechner zur Verfügung stellen können.

 

 

Für wen?

Der Sinn dieses Wirkungsgradrechners liegt darin, ambitionierte Schützen zu unterstützen, ihren “persönlichen Pfeil” zu finden, ihren Bogen besser einschätzen zu können und technische Zusammenhänge leichter zu verstehen.

Für Schützen, die sich mit der Materie gut auskennen und ihre eigenen Ziele verfolgen, besteht keine Notwendigkeit diesen Wirkungsgradrechner zu benutzen.

Die Benutzung dieses Rechners bleibt jedem Schützen selbst überlassen.

Spricht man mit Bogenschützen über ihre Bögen und deren Leistungsfähigkeit, bekommt man sehr oft nur als Antwort: mein Pfeil fliegt so und so schnell.

Denkt man über diese Antwort nach, steht man wieder am Anfang und weiß überhaupt nichts.

Soviel zur Praxis. Ich kenne nur vereinzelt Bogenschützen die detailliert über ihren Bogen bescheid wissen, die meisten stochern im Nebel mit ihren Antworten und Angaben.

Solchen Bogenschützen geben wir mit den BowBeaver ein Mittel in die Hand, schnell und präzise ihre persönlichen Werte ermitteln zu können.

 Warum kostet er?

Viele Schützen zeigen oftmals großes Misstrauen gegenüber kostenpflichtigen Serviceleistungen. Durch die zunehmende Internetkriminalität haben wir dafür vollstes Verständnis.

Diese Schützen müssen aber fairnesshalber berücksichtigen, dass eine Domain Geld kostet und das ein Server bereit steht, der die Berechnungen unverzüglich ausführt. Dieser kostet auch. Des Weiteren steckt hinter allem ein großer logistischer Aufwand, um den Schützen diese Serviceleistung zu ermöglichen. Wir bieten außerdem Hilfestellung zum BowBeaver an und können über unsere Homepage jederzeit kontaktiert werden.

Für die Zukunft ist geplant, einen weiteren Wirkungsgradrechner zu entwickeln. Dieser soll dann den Bereich der Compoundbögen erfassen. Die Vorbereitungen für dieses Projekt laufen schon.

Im Vergleich zu uns können Händlerseiten oder Vereine kleine Serviceleistungen umsonst anbieten, da ihr Hauptgeschäft in einem anderen Bereich liegt und diese Leistungen keine zusätzlichen Ressourcen benötigt. Wir stellen dem Schützen ein völlig neues Konzept zur Verfügung und können unsere Dienste nicht völlig kostenfrei anbieten.

Wir haben in der günstigsten Variante einen Betrag von 80 Cent pro Berechnung. Die Staffelung liegt an den Bedingungen des Geldtransfers. Darauf haben wir keinen Einfluss.

Im Vergleich zum BowBeaver kann man für ca 600- 800 Euro ein Jahresabo bei Anbietern erwerben, welche ihre Bögen mit einer maschinellen Vorrichtung testen. Im ungünstigsten Fall entstehen ihnen weitere Kosten durch Versand oder Transport.  Damit können Schützen, Bogenbauer oder sonstige Interessierte für ein ganzes Jahr ihre Bögen testen lassen.

Einzelne Bögen dürften die 50 € Grenze überschreiten. Bei dieser Variante haben sie mit mechanischen Ablass getestet und nicht mit ihren persönlichen Schussstil.

Mit Handys, die Internetzugang haben, ist jeder in der Lage, aus unterschiedlichen Örtlichkeiten seine Tests durchzuführen.

Diesen Service kann der BowBeaver erfüllen. Suchen sie was Vergleichbares, Sie werden es im Internet nicht finden.

Die freie Version des Wirkungsgradrechners finden Sie hier.

 

 

 

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